Programm | Arbeitskreise | Di, 10.-Do, 12. Juli 2018, 14.30-17.30 Uhr


NUMMER TITEL / BESCHREIBUNG
A1

Von Tag zu Tag
Ein Arbeitskreis - drei Angebote

 

Bei der Internationalen Pädagogischen Werktagung Salzburg wird Ihnen ein Arbeitskreis mit drei verschiedenen Schwerpunkten angeboten. An drei Nachmittagen, die parallel stattfinden und in sich geschlossen sind, vertiefen die Referent/innen Evelyn Brunauer, Evelyn Daxner-Ehgartner und Anna Sandreuter sowie Andreas Paschon jeweils einen Aspekt des Tagungsthemas.
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie die Information, welcher dieser eintägigen Schwerpunkte am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag für Sie reserviert ist.

  • Evelyn Brunauer

    FREIES SINGEN - RAUM ZUM KLINGEN

    Irdisches Leben beginnt mit dem ersten kräftigen „Ur-Schrei“ der eigenen Stimme. Dieser erfüllt den ganzen Raum. Beim freien Singen ohne Noten entdecken wir die Kraft und Klänge unserer Stimme neu – wir gestalten mit ihr eigene Lebensmelodien, Lieder und Tänze. Durch das Teilen von Musik und Stimme in der Gruppe entstehen völlig neue Klang- und Seelenräume.

    Ein Nachmittag um bei sich anzukommen und aufzutanken.

    Mitzubringen: bequeme Kleidung, Matte, Decke



  • Mag. Evelyn Daxner-Ehgartner | Anna Sandreuter, BA

    DAS CIRCUSZELT ALS KREATIVER RAUM FÜR NEUE ENTDECKUNGEN

    Durch die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper lernen wir unseren physischen Raum kennen. Diese Erfahrungen stehen mit unseren Gefühlen, Einstellungen und Emotionen in Verbindung. Seit kurzem steht in Salzburg ein Circuszelt, in welchem Menschen jeden Alters einen neuen, ganz außergewöhnlichen Bewegungsraum zur Verfügung haben, um neue Entdeckungen zu machen. In diesem Arbeitskreis möchten wir einen Einblick in die Fülle der Circuskünste geben. Ob gemeinsam in der Partnerakrobatik, der Luftakrobatik oder solo bei der Jonglage,
    beim Hula Hoop oder Seiltanz – wer sich traut, wird in spielerischem Kontext Fertigkeiten finden, die sie/er bisher noch nicht geahnt hätte. Gestärkt werden dabei Körpergefühl und Koordination, sowie Zusammenarbeit, Kommunikation und Empathie.
    Jahrelange Erfahrungen mit Circuskünsten im Unterricht haben sich unter anderem im pädagogischen Umfeld der Volksschule Anthering sehr bewährt.

    Hinweis: Der Arbeitskreis findet im CircusTrainingsCentrum (CTC), Salzburg-Gnigl, statt. Bitte Transferzeit miteinplanen.

    Mitzubringen: Freude und bequeme Kleidung, keine Vorkenntnisse erforderlich



  • Mag. Dr. Andreas Paschon

    DIE WELT IST EINE BÜHNE
    Räume (interaktiv und theatralisch) bespielen

    Im Workshop werden wir uns spielend durch den Raum bewegen, allein
    und gruppiert, isoliert und interaktiv, leise und lautstark, in der Vergangenheit und in der Zukunft, charismatisch und technokratisch, emotional und abgeklärt, an der Grenze vom Sein zum Schein, von drinnen und draußen umgeben von Natur und Kultur, von Fülle und Nichts, vertrauend auf Gott und die Welt.

    Wie werden aus einem (un)definierten Raum Bühne und wie aus Zuschauer/innen Akteure? Was ereignet sich in diesem Theater und wie treiben sich im Theatersport auf diesem engen Raum die Protagonist/innen durch spontane Interaktion zu wahren theatralischen Höchstleistungen? Theater ist immer LIVE – es lebt vom hier und jetzt! Der Ort des Geschehens ist der Raum E003, wo sonst?
A2

Glücksräume
Univ.-Prof. Dr. Anton A. Bucher

 
Wie alles auf Erden hat auch das Glück seinen Raum, jene Sehnsucht, die in uns allen ist und die nicht altert. Im Arbeitskreis wird, illustriert mit vielen Beispielen, unter anderem erörtert:
  • In welchen landschaftlichen Räumen fühlen sich Menschen besonders wohl? Auf einem sanften Hügel mit schattenspendenden Bäumen und einem murmelnden Bach wahrscheinlicher als in einer klirrenden Eiswüste.
  • Welche architektonischen Räume tun Menschen besonders gut? Ein sonnendurchfluteter hoher Raum mehr als ein enges Verlies.
  • Räume sind stets in Farben getaucht. Wie wirken diese auf das menschlicheWohlbefinden?
  • Wo fühlen sich Kinder besonders glücklich?
  • Was können wir raumgestalterisch dazu beitragen, dass Kindheitsglück entstehen kann?
Gearbeitet wird mit vielen Bildern, Powerpoints, kurzen Filmen und gewiss auch wieder mit anregenden Beiträgen der Teilnehmer/innen.
A3

Zeit und Raum für Kreativität
Innere und äußere Räume für freies Malen und Gestalten

Isabella Fackler, MSc MEd

 

In einem Mal- und Werkraum, in dem sich der Mensch inmitten von anderen entwickeln darf und es Zeit und Raum für kreatives, schöpferisches Tun gibt, entfaltet sich die Persönlichkeit und die Kreativität im Bereich Malen und Gestalten wird gefördert. Hier werden keine vergleichenden Maßstäbe angelegt – es gibt kein richtig oder falsch. Jede/r ist auf sich und ihre/seine schöpferischen Kräfte zurückgeworfen und entdeckt dadurch die eigenen Bild- und Gestaltungsressourcen.

Im Arbeitskreis setzen wir uns sowohl praktisch als auch theoretisch mit den Raumbedingungen der freien Atelierarbeit in Anlehnung an eine kindorientierte, beziehungsbasierte Pädagogik auseinander.

Mitzubringen: Fotos, Pläne, Skizzen, Zeichnungen von Raummöglichkeiten für freies Malen und Gestalten im eigenen Arbeitsumfeld sowie Lieblingsmalstifte: z.B. (wasservermalbare) Farbstifte, Filzstifte, Ölkreiden, ...

Materialkostenbeitrag: € 8

A4

Wald wirkt vielfältig

Dipl.-Ing. Barbara Guggenberger-Zobl | Sarah-Maria Bernberger, BEd

 
Der Wald erfüllt zahlreiche Funktionen. Er ist Holzproduzent, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Wasserspeicher, aber auch Abenteuerspielplatz und Erholungsraum. So vielfältig wie die Wirkungen des Waldes für Kinder, so zahlreich sind auch die Möglichkeiten Waldräume zu erkunden. Erforschen verschiedener Bäume und Lebensräume, Geschichten erzählen, auf Waldgeräusche achten und Spuren der zahlreichen Waldbewohner entdecken. Beim Gestalten und Werken im Wald lassen wir uns von den
Naturgegebenheiten inspirieren.
Das Erlebnis, ein Lagerfeuer zu entfachen, die Wärme zu spüren, die gesellige Atmosphäre drum herum zu genießen. In der Natur vor Herausforderungen gestellt zu werden, die nur in der Gemeinschaft überwunden werden können. Sich bewusst zurückzuziehen und zu entspannen. Wir wollen den Wald in unserem Workshop mit allen Sinnen wahrnehmen und unser Bewusstsein für seine wohltuende Atmosphäre und seine vielen Funktionen wecken.
Als Lern- und Erfahrungsraum ist der Wald ein unendlich großer Raum, der viele Schätze birgt, die es nur zu entdecken gilt.

Hinweis: Der Arbeitskreis findet im Waldkindergarten in Guggenthal/
Koppl statt und im Wald der Österreichischen Bundesforste. Bustransfer zum Veranstaltungsort wird angeboten.

Mitzubringen: gutes Schuhwerk und Regenbekleidung, Trinkflasche
A5

Räume gestalten nach Schörl
Selber entdecken lässt gestalten und sozial entfalten

Dr. Doris Kloimstein | Elfriede Lechner | OSR Anna Ruschka

 

„Selber denken macht gescheit“ (M. Margarete Schörl, 1912–1991). Gemeinsam begeben wir uns auf die pädagogischen Spuren der Pionierin der Kleinkindpädagogik. Ihre kindzentrierte, nachgehende Führung hilft Kindern ihre persönlichen Lebensräume zu gestalten und ihren Ideenreichtum zu entfalten. Gerade in unserer digitalisierten Zeit können wir mit der „Schörl-Pädagogik“ Kreativräume erobern. Das von Schörl entwickelte Raumteilverfahren hat vor allem sozialpädagogische Wirkkraft. Lassen wir uns im Workshop durch das mobile Raumteilverfahren zum Bildschaffen und Gestalten von „Kleine-Weltspielen“ anleiten. Erspüren wir im kreativen Tun unseren Gestaltungswillen und eignen wir uns lustvoll Lebensräume an. Das selbst Erlebte befähigt uns, Kindern wieder mehr Raum zu geben, um sich sozial zu entfalten und selbst die Welt zu entdecken.


A6

Innenräume erjubeln und Aussenträume erfüllen

Ute Lauterbach

 
Sich zu bilden und zu lichten, ist die beste Voraussetzung zur Erfüllung
der schönsten und kühnsten Träume. Oder umgekehrt: Auf seine Träume antworten und sich am eigenen, inneren Leitfaden entlangbilden! Also der eigenen Leidenschaft und Freude folgen. Andere mit unserer Begeisterung anstecken.

So teilen wir im Sinne von Antoine de Saint-Exupéry den Gedanken:
„Eine Kultur beruht nicht auf dem Gebrauch der erschaffenen Dinge,
sondern auf der Glut, die sie hervorbringt.“ Auch ich möchte euch anstecken. Mit meiner Glut, meinen Gedanken und meinen konkreten
Übungsideen.

Darum geht es im Arbeitskreis.
A7

Kinder bei Konflikten begleiten

Kerstin Löffler

 
Im Zusammensein mit Kindern entstehen immer wieder Konflikte, die
offen oder auch verdeckt ausgetragen werden. Im Arbeitsalltag kann
dies mitunter eine Herausforderung sein. Um handlungsfähig zu bleiben, hilft das Wissen über die eigenen Konfliktmuster und die der Konfliktpartner/innen.

Wir beschäftigen uns an drei Nachmittagen gemeinsam mit folgenden
Fragen:

  • Was kann Pädagog/innen helfen, konstruktive Begleiter/innen zu sein?
  • Welche Basis benötigen Kinder, damit sie konfliktfähig sind?
  • Wie kann das Wissen über Mediation praktisch auf die Begleitung von Kindern umgelegt werden?
Der Arbeitskreis ist so angelegt, dass neben den theoretischen Inhalten über Konflikte und Konfliktmanagement auch die Arbeitssituation der Teilnehmer/innen und die praktische Umsetzung für das Tun mit Kindern im Vordergrund stehen.
A8

Raumwahrnehmung als Grundbedingung menschlicher Existenz
Existenzanalytische Zugänge

MMag. Dr. Claudia Reitinger

 

Ausgehend von der existenzanalytischen Theorie, die das Raum-Haben
als eine der Voraussetzungen für das schlichte Dasein-Können versteht,
erschließen wir uns das Thema „Raum“ aus unterschiedlichen Perspektiven.

Zuerst werden wir uns mit dem einfachen Wahrnehmen des Innenraums beschäftigen. Anschließend wenden wir uns der Frage zu, was es heißt, räumliche Wesen zu sein. Der Fokus liegt dabei nicht auf einem kognitiven oder philosophischen, sondern auf einem erlebnisorientieren Zugang zum Thema Raum.

Als Methoden werden einfache Atemübungen, imaginative Übungen,
Gehmeditation (bei Schönwetter draußen) und kreatives Gestalten eingesetzt.

A9

„Salto” und die Lebenswelt Kindergarten
Zur Förderung eines gesunden Aufwachsens

Assoz.-Prof. Dr. Dr. Susanne Ring-Dimitriou | Mag. Verena Aistleitner |
Mag. Gerti Horvath

 

Die physische und psychosoziale Gesundheit von Kindern ist eine wesentliche Voraussetzung für ihre Bildung, Entwicklung und ihr Wohlbefinden. In diesem Arbeitskreis erarbeiten wir gemeinsam grundlegende Aspekte der Gesundheitsförderung und wie sie in die Lebenswelt Kindergarten integriert werden können, ohne zur Last zu werden. Dabei werden wir die Rahmenbedingungen und das Umfeld von Kinderbetreuungseinrichtungen besonders in den Blick nehmen.

Anhand von Beispielen aus Ernährung und Bewegung erarbeiten wir praxisnah mit Rücksicht auf den Rahmenplan Elementarpädagogik, wie Gesundheitsförderung ausgehend vom pädagogischen Team gelingen kann. Die Inhalte orientieren sich am Projekt SALTO, das sich der Prävention der Adipositas bei Kindern im Vorschulalter widmet.

Unser Ziel: Mit neuen Impulsen und erfahrungsbasierten Anregungen
können Sie eine gesundheitsförderliche und bewegungsfreundliche
Lernumgebung gestalten.

A10

Raum wirkt!

Arch. DI Ursula Spannberger

 
„Unsere Schule/unser Kindergarten ist viel zu klein und zu beengt!“ – „Die Räume sind zu wenig flexibel!“ – „Ich würde gerne anders unterrichten, aber der Raum erlaubt das nicht!“ – „Die Baupolizei verhindert jede Nutzung der Gänge!“ – „Weder Kinder noch Unterrichtende haben Rückzugsräume!“ Diese Stoßseufzer sind im heutigen Schul- und Kindergartenalltag oft zu hören. Aber – eine provokante Frage – sind sie auch wirklich wahr?

Im Arbeitskreis „RAUM WIRKT!“ gehen wir vorhandenen räumlichen Gegebenheiten auf den Grund, analysieren anhand der von den Teilnehmer/innen mitgebrachten Grundrisse und Fotos konkrete Situationen und suchen gemeinsam nach Veränderungen und Verbesserung. Es muss nicht immer der Neubau oder zumindest der große Umbau sein, auch kleine räumliche Experimente bringen Erkenntnisse, Wandel und Innovation mit sich. Diese Experimente werden gemeinsam erarbeitet, auf das jeweilige pädagogische
Konzept hin bewertet und weiter entwickelt. Good-practice-Beispiele von Modellschulen aus Österreich und dem Ausland unterstützen dabei.

Mitzubringen: Grundrisse und Fotos
A11

Spürnasenecke - Ein Labor für Kinder

Mag. Bernadette Unger, BSc | Mag. Caroline Neudecker, BSc

 
Wie viel Raum einem Bereich im Kindergarten zur Verfügung steht,
transportiert Wertigkeit: Während Bauecke, Familienspielbereich und
Malatelier in den meisten Kindergärten fest verankert sind, findet man
immer noch selten Forscherlabore, in denen die Kinder ihrem Forscherdrang freien Lauf lassen können. Studien belegen jedoch, dass Kinder gerade in diesem Alter großes Interesse an Natur und Technik haben und durch frühe Bildung bereits erstaunliche Erkenntnisse gewinnen und Denkstrategien entwickeln können.

Die Spürnasenecke ist ein solches Labor für Kindergartenkinder und beinhaltet eigens dafür entwickelte Möbel, zahlreiche Forscherutensilien, ein Handbuch mit Experimenten und außerdem laufende Fortbildungen und Netzwerktreffen mit den Pädagog/innen.

In unserem Workshop erwarten Sie zahlreiche Experimente aus dem MINTBereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zum selbst Ausprobieren, eine Exkursion mit Vorführung in den Kindergarten Aigen (Leitung: Claudia Probst) sowie ein Handbuch mit über 70 Experimenten
zum Mitnehmen.
A12

Tanzen zu brasilianischer Musik
Eintauchen in eine bewegende Klangwelt

William de Paula Amaral do Valle

 

Tanz und Musik beleben unser ganzes Wesen, fördern unsere Sinne und erweitern unsere Fähigkeit, einander zu verstehen, miteinander zu kommunizieren und an der Welt teilzuhaben. Im Tanz werden wir ermutigt, kreativ und klug an die Herausforderungen im täglichen Zusammenspiel mit unseren Mitmenschen heranzugehen.
Dieser Arbeitskreis beinhaltet brasilianische Kreistänze – traditionell und zeitgenössisch – sowie Improvisationsübungen mit Elementen und Grundschritten aus verschiedenen brasilianischen Tänzen und Rhythmen. Der Arbeitskreis ist für alle Teilnehmer/innen offen, die ein bisschen mehr über die brasilianische Kultur (Musik, Tanz, Bewegung) erfahren möchten.

Mitzubringen: bequeme Kleidung und Schuhe

A13

Bildungsräume für Kinder von 1-10 Jahren

Dipl.-Päd. Angelika von der Beek

 
Das „Hamburger Raumgestaltungskonzept“, das zusammen mit Praktikerinnen und einem Tischler und Innenarchitekten mit mir als Fachberaterin erarbeitet wurde, ist entwickelt worden, um verschiedenen Interessen gerecht zu werden: in erster Linie den Entwicklungsbedürfnissen von Kindern, aber auch den Interessen der Erzieher/innen an einem stressarmen Arbeitsalltag. Es versteht sich sowohl als Umsetzung von der Theorie in die Praxis, insbesondere der Erkenntnisse über frühkindliche
Bildungsprozesse, als auch als ein Konzept, das in jeder Kita/jedem Hort unter allen räumlichen Bedingungen umgesetzt werden kann.

Nach einer kurzen Einführung in frühkindliche Lernprozesse – um eine gemeinsame
theoretische Basis zu haben – werden wir uns am ersten Tag mit
Raumgestaltungsvorschlägen und Materialien für Kinder unter 3 Jahren beschäftigen. Am zweiten Tag wird der Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit dem Raum als „3. Erzieher“ für Kinder von 3–6 liegen. Am letzten Nachmittag sollte klar werden, dass man die Auffassung aus Reggio vom Raum als „3. Erzieher” für die Bedürfnisse und Kompetenzen der Kinder von 6–10 Jahren weiterentwickeln kann zum „Raum als 2. und 1. Erzieher”.

Anhand zahlreicher Bilder, Filmausschnitte und Geschichten soll deutlich werden, dass die Gestaltung von Innenräumen eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass Kinder entdeckend lernen und Pädagog/innen sie dabei einfühlsam begleiten können.

KATHOLISCHES BILDUNGSWERK SALZBURG

F. W.-Raiffeisenstraße 2
5061 Elsbethen, Österreich


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14.00 – 16.00 Uhr

Freitag
09.00 – 12.00 Uhr