Programm | Arbeitskreise | Mi, 10.-Do, 11. Juli 2019, 14.30-17.30 Uhr


NUMMER TITEL / BESCHREIBUNG
A1

Von Tag zu Tag
Ein Arbeitskreis - vier Angebote

 

„Von Tag zu Tag“ bietet Ihnen die Möglichkeit, zwei in sich geschlossene
Arbeitskreise auszuwählen. Stellen Sie sich Ihre beiden Arbeitskreis-Nachmittage
aus folgenden Angeboten zusammen:

  • Emmanuel J. Bauer

    IN SEINEM LEBEN ZU HAUSE SEIN
    Existentielle Bedingungen von Geborgenheit


    BEREITS AUSGEBUCHT



  • Eva Dreher

    ANKOMMEN IM ERWACHSENENALTER?

    Das Bedeutungsspektrum von „Erwachsen sein“ ist eng mit historischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Lebensentwürfen verwoben. Während „erwachsen“ in traditionellen Kulturen als Endstufe von Entwicklung gilt, unterliegen in dynamischen Kulturen die Kriterien von „Erwachsen werden“ selbst einem Wandel. „Ankommen im Erwachsenenalter“ geht mit geschlechts-, alters-, bildungs- und beziehungsspezifischen Übergängen einher. Die Ressourcen zur Bewältigung dieses Entwicklungsabschnitts sind in hohem Maß individuell und gesellschaftsbedingt verschieden. „Erwachsen werden“ als Entwicklungsaufgabe basiert einerseits auf Chancen und Risiken, die im Lebenskontext der nachfolgenden Generation verankert sind, andererseits regulieren subjektive Pläne und Wünsche die Zukunftsvorstellungen von Heranwachsenden. Für die Erweiterung der Perspektive der „Wer bin ich-Identität“ des Jugendlichen hin zum konkreten Entwurf der eigenen Erwachsenenrolle sind signifikante Beziehungserfahrungen relevant. Im Arbeitskreis werden - ausgehend von Themen des „Emerging Adulthood“ - Ideen und Praxisbeispiele konstruktiver Entwicklungsbegleitung diskutiert; dabei soll gezeigt werden, dass „Geborgenheit im Aufbruch“ keine Paradoxie sein muss.



  • Andreas Paschon

    KINDERSTADT MINISALZBURG

    Von 26. Juni bis 13. Juli 2019 hat die vom Verein Spektrum organisierte Kinderstadt „MiniSalzburg“ wieder täglich für bis zu 1.800 Kinder ihre Tore geöffnet - es gibt dort ca. 650 Arbeits- und Studienplätze an mehr als 50 verschiedenen Stationen. Die Kinder wählen als Bürger/innen von „MiniSalzburg“ ihre Stadtregierung selbst. Sie verdienen für ihre Arbeit Geld in einer eigenen Währung und zahlen Steuern, mit denen wiederum die Politik soziale und wirtschaftliche Akzente setzen kann. Dank eines „Gäste-Visums“ erhalten die Teilnehmer/innen des Arbeitskreises Basisinformationen zur Kinderstadt, die von uns im Volksgarten nahe der Nonntaler Brücke (Innenstadt) besucht werden kann. Wir bekommen einen guten Einblick, wie die Kinder im Herzen Salzburgs in diesem dynamischen Simulationsspiel über Wochen hinweg versuchen, mit demokratischen Mitteln und einer kooperativen Spielhaltung „Geborgenheitserfahrungen“ zu schaffen und zu bewahren. Am Ende erfolgt ein Meinungsaustausch mit einem Kinderstadt-Spiel-Insider.



  • Leonhard Thun-Hohenstein, Alice Stepski

    REALE RÄUME FÜR REALE KIDS
    Räume einer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    BEREITS AUSGEBUCHT
A2

Drei Balancen guter Pädagogik
Empathie und Führung - Nähe und Distanz - Autonomieerwerb und GemeinschaftsfähigkeitJoachim Bauer
Bereits ausgebucht

 
Das Ausmaß der Veränderungen, die junge Menschen in der Zeitspanne zwischen ihrer Geburt und dem Ende ihrer Adoleszenz erleben, ist gewaltig und lässt sich mit der Entwicklung eines Schmetterlings von der Raupe bis zum fliegenden Falter vergleichen. Kinder und Jugendliche brauchen zu unterschiedlichen Phasen ihrer Entwicklung unterschiedlich akzentuierte Formen der Zuwendung. Geborgenheit ist für einen Säugling etwas anderes als für ein Kleinkind oder für eine Schülerin/einen Schüler. Die Art der pädagogischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen muss drei Balancen beachten: Empathie und Führung, Nähe und Distanz, Autonomieerwerb und Gemeinschaftsfähigkeit.
A3

Räume für Bindung als Grundlage einer demokratischen Erziehung

Carmen Eschner

Bereits ausgebucht

 
„Für die psychische Gesundheit wird als wesentlich erachtet, dass der Säugling und das Kleinkind eine warme, innige und dauerhafte Beziehung zu seiner Mutter (oder dem ständigen Mutterersatz) erlebt, in der beide Glück und Befriedigung finden“, postulierte der britische Psychiater und Bindungsforscher John Bowlby.
Im Arbeitskreis werden zunächst die Grundlagen der Bindungstheorie präsentiert und die Bindungsforschung diskutiert. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit – mit Hilfe verschiedenartiger Materialien – „Räume für Bindung“ in ihrer derzeitigen Institution zu entwerfen, um den ihnen anvertrauten Kindern Bindungsangebote machen zu können. In einem kollegialen (Erfahrungs-)Austausch werden u. a. folgende Fragen behandelt:

• Was hat Bindungsfähigkeit mit demokratischen Einstellungen zu tun?
• Ist eine gute Lehrer/innen-Schüler/innen-Beziehung Voraussetzung für den Lernerfolg?

Zielgruppe: Kindergartenpädagog/innen, Hortpädagog/innen, Tagesmütter/
Tagesväter, Pädagog/innen der Primarstufe

A4

Malspiel und die natürliche Spur
Erlebe das Malspiel in der Geborgenheit des Malorts

Alexandra Häupl

Bereits ausgebucht

 
Der Malort ist ein ganz besonderer Ort: ein Ort der Geborgenheit, ein Ort voller Kreativität und Phantasie! Die vielen bunten Spuren an der Wand erzählen von über 40 Jahren Geschichte des Malorts Salzburg. In seiner Mitte befindet sich der Palettentisch mit 18 leuchtenden Farben und lädt zum Malspiel ein! Im Malspiel gibt es keine Motivvorgabe oder Bewertung der Bilder. Im Vordergrund steht der freudvolle Umgang mit Pinsel und Farbe. Im Malort erleben die Malenden die Freude des Augenblicks im konzentrierten Tun und wunderbare Bildwelten können entstehen.
Im Arbeitskreis geben wir einen Einblick in die Forschungsarbeit Arno Sterns. Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung des kindlichen malerischen Ausdrucks sowie mit den Hintergründen und Besonderheiten des Malspiels. Sie haben die Möglichkeit in zwei Maleinheiten das Malspiel zu erleben und können sich selbst ein Bild machen, welche Freude das Malspiel beim Malenden auslöst und erahnen den Wert des Malspiels für die kindliche Entwicklung und das Selbstverständnis des Kindes.

Mitzubringen: Malkittel (wenn vorhanden) und Hausschuhe

Materialkostenbeitrag: € 20

Hinweis: Der Arbeitskreis findet im Malort Salzburg, Nonntaler Hauptstraße 20, Salzburg statt.
A5

Ich möchte dazu gehören

Martin Kranzl-Greinecker

Bereits ausgebucht

 

Es ist eine Ursehnsucht des Menschen, sich in einer Gruppe akzeptiert, respektiert und beheimatet zu fühlen. Demgegenüber stehen die vielen kindlichen Erfahrungen von Ausgrenzung und Zurückweisung. In diesem Arbeitskreis beschäftigen wir uns einerseits mit (Film-)Beispielen struktureller Geborgenheitsverweigerung für Kinder im Lauf der letzten 100 Jahre („Schwarze Pädagogik“, NS-Ideologie, „Aufbewahrung in Instituten“ etc.) und den Folgen für die Betroffenen. Andererseits richten wir den Blick auf heutige Ausgrenzungstendenzen (z. B. aus ethnischen, sprachlichen oder religiösen Gründen) und erarbeiten praxistaugliche Kriterien für eine möglichst vorurteilsfreie Elementarpädagogik.


A6

Geborgenheit in digitalen Medien finden

Sonja Messner

 
Für Kinder und Jugendliche – und auch für Erwachsene – sind Medien unverzichtbare Begleiter im Alltag. Diese gesellschaftliche Entwicklung wird teilweise aus diversen Gründen missbilligend zur Kenntnis genommen. In einem Wechsel aus Inputs und Diskussion soll über folgende und andere Fragen nachgedacht werden:

• Warum ziehen uns Medien so stark in ihren Bann?
• Warum wollen Kids (und Erwachsene) nicht mehr auf ihre YouTube-Stars, Let’s plays und Computerspiele verzichten?
• Wie „echt“ ist die Zuneigung, die aus sozialen Netzwerken kommt?
• Finden wir Geborgenheit in digitalen Medien? Und wo sonst noch?

Sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen und Einzelarbeit wird das Thema „Medien und Geborgenheit“ aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Ziel ist die eigene Auseinandersetzung mit dem Thema, um Denkmuster zu reflektieren. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer/innen ein besseres Verständnis für die Funktionsweise von (digitalen) Medien erhalten, um besser auf Kinder, Jugendliche und Schüler/innen eingehen zu können.
A7

Geborgenheit und Wohlbefinden in der Schule erleben?!

Hannelore Reicher

 
Geborgenheit, Wohlbefinden, Lernfreude oder Mobbing, Stresserleben, Desinteresse: Emotionales Erleben und soziale Dynamiken in der Schule können vielfältig sein. Lehrer/innen stehen vor der anspruchsvollen Herausforderung gelingende Lernprozesse zu begleiten, Wissen zu vermitteln und auch für positive soziale Beziehungen und ein förderliches Lernklima zu sorgen. Gleichzeitig erleben sie selbst hohe emotionale Belastungslevels und geringe Unterstützung.
Im Arbeitskreis wird der wissenschaftliche Forschungsstand zu Wohlbefinden und emotionalem Erleben bei Schüler/innen und Lehrer/innen vorgestellt (theoretischer Input). Im Fokus stehen Ansätze und Konzepte des systematischen sozial-emotionalen Lernens für Lernerfolg, Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsbildung. Mit interaktiven Methoden aus konkreten Förderprogrammen zum sozial-emotionalen Lernen bzw. aus der schulischen Gesundheitsförderung werden die Erfahrungen der Teilnehmer/innen reflektiert und Impulse für die Schulpraxis erarbeitet.
A8

Arbeit im Team - Team als Heimat?

Andrea Richter

Bereits ausgebucht

 

Die Arbeit in sozialen Einrichtungen und in Bildungsinstitutionen bedeutet immer auch Teil eines Teams zu sein. Während die Kinder und Jugendlichen nur wenige Jahre hier verbringen, bilden die Erwachsenen die Struktur der Institution, arbeiten daher längere Zeit zusammen und müssen eine relativ stabile Gruppe bilden. Jedes Gruppenmitglied wünscht sich ein harmonisches Miteinander, doch kommt es häufig zu Differenzen, die die herausfordernde Arbeit zusätzlich erschweren können. Im Rahmen von kurzen Impulsvorträgen, Kleingruppenarbeit und Diskussionen werden folgende Fragen aufgegriffen:

• Was bedeutet es Teil eines Teams zu sein?
• Wie kann man darin einen Platz finden, an dem man sich angenommen fühlt und produktiv arbeiten kann?
• Was kann man selbst dazu beitragen?
• Wie kann ein Team neue Mitglieder gut aufnehmen und integrieren?
• Welche Rolle kommt dabei der Teamleitung zu?

A9

Leben im Verborgenen = Leben in Geborgenheit!?
Natur: Entdecken - Erforschen - Wertschätzen

Elisabeth Riedler

Bereits ausgebucht

 

Nach einer kurzen theoretischen Einführung geht es hinaus in die Natur: Wiesen mit altem Baumbestand, Bach und Teich bieten vielfältige Möglichkeiten dem Leben im Verborgenen auf die Spur zu kommen. Welche Bewohner gilt es zu entdecken, wie steht es um sie? Welchen Einfluss hat unser tägliches Verhalten auf Flora und Fauna? In diesem Arbeitskreis wollen wir verschiedene Lebensräume näher erforschen und beachten. Auch wird mit Becherlupe und Mikroskop gearbeitet, wie es im praktischen Alltag von Kindern aller Altersstufen begeistert angenommen wird. Die Lebensweise von Tieren und Pflanzen in wechselseitigen Beziehungen und Zusammenhängen werden deutlich. Außerdem erfahren wir die Natur als Erholungsraum, als Ort zum Kraftschöpfen und um Geborgenheit zu finden.

Zielgruppe: Pädagog/innen in der Arbeit mit Kindern von 3 bis 10 Jahren

Mitzubringen: Outdoor-Bekleidung

Hinweis: Der Arbeitskreis findet im Schulbiologiezentrum (SBZ) der Universität Salzburg, Hellbrunnerstraße 34, Salzburg statt.

A10

Über konsumierende Menschen - Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit

Martin Riesenhuber

 
Der Inhalt konzentriert sich auf die Zielgruppen der sekundären bzw. selektiven Prävention unter besonderer Berücksichtigung des jugendlichen Konsumverhaltens. Dabei stehen Konsumformen, Risikofaktoren, Bedeutung und Funktion jugendlichen Drogenkonsums sowie die Früherkennung jugendlicher Suchtgefährdung und Ansätze im professionellen Umgang mit konsumierenden Jugendlichen im Mittelpunkt. In diesem Rahmen werden auch unterschiedliche Paradigmen und Haltungen beleuchtet. Wichtige Ziele des rbeitskreises sind die Sensibilisierung für das Thema Suchtmittelgebrauch mit seinen vielfältigen Ausprägungen im Jugendalter, die Erweiterung der Kompetenzen im Umgang mit gefährdeten Jugendlichen sowie die Gewinnung einer persönlichen Haltung in der Begegnung drogengebrauchender Jugendlicher und junger Erwachsener.
Der Arbeitskreis richtet sich an alle Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit. Grundsätzlich ist der Arbeitskreis so angelegt, dass sich der Prozess durch die aktive Mitarbeit der Teilnehmer/innen gestaltet. Methoden sind der Vortrag von wichtigen Inputs, Klein- und Großgruppenarbeit sowie eine diskursive Vorgehensweise.
A11

Sichere Orte schaffen
Traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

Marc Schmid

 
Ziel des Arbeitskreises ist es, sich mit den Auswirkungen von Traumafolgestörungen auf die psychosoziale Arbeit und die pädagogische Beziehungsgestaltung auseinanderzusetzen. Es wird erläutert, warum viele fremdplatzierte Kinder und Jugendliche von spezifischen traumasensiblen und beziehungsorientierten pädagogischen Zugängen profitieren und in traditionellen Angeboten so häufig scheitern. Als eispiele für eine beziehungsorientierte Pädagogik werden der ndividualisierte Umgang mit Regeln und eine traumasensiblere Sprache in der Pädagogik vorgestellt und anhand von Fallbeispielen vertieft.
Im zweiten Teil des Arbeitskreises werden vor allem die pädagogischen Herausforderungen, mit welchen die Bezugspersonen dieser Kinder und Jugendlichen konfrontiert werden, aus einer psychotraumatologischen Perspektive heraus analysiert und aus der psychosozialen Lerngeschichte heraus erklärt. Hierfür wird eine Methode der supervisorischen Fallreflexion zur administrativen, fachlichen und emotionalen Unterstützung von Teams vorgestellt und in Arbeitsgruppen eingeübt.
A12

Achtsam sein - neues sehen
Geschlechterbewusste Buben- und Mädchenarbeit

Teresa Schweiger

 

In diesem Arbeitskreis befassen wir uns mit den praktischen Möglichkeiten geschlechterbewusster Buben- und Mädchenarbeit im Kindergarten und in der Volksschule. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterbiographie, die jede und jeder von uns im Laufe des Lebens entwickelte, entdecken wir in kreativer Weise jene unterschiedlichen Bilder von Frauen und Männern, die wir mit uns tragen. Ziel ist es, die eigene Haltung als Ressource eschlechtsspezifischer Arbeit kennenzulernen und gezielt einzusetzen. In entspannter Atmosphäre lernen wir unterschiedliche Methoden aus der Buben- und Mädchenarbeit in pädagogischen Settings kennen. Dabei befassen wir uns mit Ansätzen aus der Präventionsarbeit und der Kunsttherapie, mit geschlechterspezifischer Raumaneignung und Spielverhalten. Kreativität und Ausprobieren spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein weiteres Thema ist der Umgang mit Stereotypen – eigenen und denen anderer, die es behutsam zu hinterfragen gilt – sowie Möglichkeiten und Grenzen geschlechterbewusster Elternarbeit. Ziel ist es, den eigenen Methodenkoffer aufzufüllen und in einem wertschätzenden Umgang mit unterschiedlichen Herangehensweisen, die es bei diesem Thema zu berücksichtigen gilt, gemeinsam mit- und voneinander zu lernen.

Zielgruppe: Kindergartenpädagog/innen und Lehrer/innen der Primarstufe

A13

Nestwärme durch Sprache

Evelyn Stelzl

Bereits ausgebucht

 
So mit Kindern reden können, dass sie sich unbeschwert, beschützt und friedlich fühlen, ist eine Kunst, die viel Übung braucht. Zuerst beschäftigen wir uns in diesem Arbeitskreis mit dem Wahrnehmen der Wirkung unserer Worte, die uns als Reaktion auf das Handeln von Kindern so schnell über die Lippen kommen. Anhand vieler Beispiele experimentieren wir dann mit Botschaften, die gut tun, und machen uns gemeinsam auf die Suche nach einer alltagstauglichen Sprache, die ermöglicht, dass sich Kinder geborgen fühlen.

Zielgruppe: Pädagog/innen in der Arbeit mit Kindern von 0-5 Jahren, Tagesmütter/Tagesväter, Eltern

KATHOLISCHES BILDUNGSWERK SALZBURG

F. W.-Raiffeisenstraße 2
5061 Elsbethen, Österreich


KONTAKT

Tel. + 43 662 8047-7520
Fax + 43 662 8047-7569
kbw@bildungskirche.at
www.bildungskirche.at


ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Donnerstag
09.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr

Freitag
09.00 – 12.00 Uhr